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Catch to Survive: Felix verliert den Hecht und kommt zurück

Catch to Survive, Folge 4: Hunger, nur kleine Barsche, und Felix verliert den ersten Hecht im Drill. Was dann an der Stelle vom Vortag passiert.

Von der Better-Fishing-Jury
10. Oktober 2026 · 13 Min. Lesezeit

Victor von der Better-Fishing-Jury hält einen Hecht waagerecht über dem Wasser, im Hintergrund herbstliche Bäume

In Folge 4 von Catch to Survive gibt es ein Gefühl, das jeder Angler kennt, nur schlimmer: Du wirfst und wirfst, und am Haken hängt ein Barsch, kaum größer als der Köder. Nur ist dieser Barsch hier kein Beifang, sondern dein Abendessen. Sechs Mann auf einer Insel, seit Tagen kaum etwas im Magen, und irgendwo draußen schwimmt der eine Fisch, der alle satt machen könnte.

Unser Jury-Mitglied Felix hatte so einen schon im Drill. Dann war er weg. Und später fällt am Feuer ein Satz über einen 65er und einen 120er, den wir nicht mehr loswerden. Ob Felix noch eine Chance bekommt, warum die Stelle vom Vortag dabei eine Rolle spielt und was die Forschung dazu sagt, kommt gleich.

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Die Geschichte in 30 Sekunden

  • Catch to Survive: zwei Teams, zwei Inseln, kein Angelzeug. Felix spielt in Team Alpha.
  • Alpha gewinnt eine schwere Rute und drei Hechtköder. Der Plan: ein Fisch, alle satt.
  • Stattdessen gibt es kleine Barsche. Felix verliert am Stein vor der Insel den ersten Hecht im Drill.
  • Tag 3: Felix geht genau an die Stelle zurück, an der er den Hecht verloren hat. Ob sich das lohnt?
  • Versetzte Hechte kehrten in einer Studie an ihre Standplätze zurück, und große Kunstköder können laut einer zweiten Studie das Fangen kleiner Hechte verringern.

1. Ausgesetzt ohne Angelzeug

Kurz zum Format: elf Angler, zwei Teams, zwei Inseln in einem großen Süßwassersee im hohen Norden Skandinaviens, je etwa fünf Kilometer voneinander und vom Ufer entfernt. Sieben Tage. Mit dabei nur die Kleidung am Körper und der Schlafsack.

Das Starter-Kit pro Team: Erste-Hilfe-Set, Topf, zwei Tassen, Wasserfilter, Plane, Messer, Paracord und ein Kescher. Ein Kescher. Ohne eine einzige Rute. Angelzeug muss man sich in Challenges erspielen.

Der Rückblick auf Tag 1: stressig, das Feuer will nicht, der Hunger wird zum Thema, dazu Kopfschmerzen und eine schlechte erste Nacht mit Mücken. Wer schon mal nach einem Schneidertag hungrig heimgekommen ist, kennt einen Bruchteil davon. Nur dass hier kein Kühlschrank wartet.

Und dann kommt eine Challenge, bei der es um mehr geht als um Ehre.

2. Eine Rute, drei Hechtköder, ein Plan

Die Aufgabe: einen treibenden Drybag retten, mit Seil und Schwimmweste, im eiskalten Wasser. Team Alpha gewinnt. Der Preis sind Angelsets, darunter eine schwere Rute mit 100 g Wurfgewicht und eine 4000er Rolle. Bis dahin hatte Alpha nur eine Rute mit 20 g Wurfgewicht. Einer aus dem Team bringt die Lage auf den Punkt: „Wir haben seit zwei Tagen nichts gefressen.“

Bei der Spende an Team Beta zeigt Alpha Humor mit Kanten. Die Rute bleibt auf der eigenen Insel, rüber geht ein Stück Schnur, ein geschnitzter Haken, ein paar gefundene Zanderköpfe und ein Brief mit dem Satz: „Zweiter Platz ist erster Verlierer.“ Beta ist enttäuscht.

Der eigentliche Gewinn steckt aber nicht in der Rute allein, sondern in drei Hechtködern. Damit erreicht Alpha jetzt die großen Räuber weit draußen vor der Insel, an die mit dem Friedfisch- und Barschgerät nicht heranzukommen war. Der Erzähler sagt es so: „Ein einziger Fisch könnte das ganze Team satt bekommen.“

Einer im Team rechnet noch direkter: Ein 70er Hecht habe so viel Fleisch „wie 100 kleine Barsche“. Die Strategie steht. Einer kümmert sich gezielt um Hecht, die anderen fischen auf Barsch. Klingt nach einem sauberen Plan. Der See hatte einen anderen.

3. Barsche, ein verlorener Hecht und ein Festmahl nebenan

Dritter Wurf mit dem richtigen Gerät, ein kleiner Spinner. Biss! Der Fänger hält es erst für einen kleinen Hecht. Es ist ein Barsch, nicht größer als der Köder. Kennen wir alle, nur ist das hier das Abendessen.

Dann fällt die Frage, die sich jeder Hechtangler irgendwann stellt: „Warum ist es so schwer, die zu fangen?“ Die Vermutung im Team: Das hier ist eher ein Zander-Barsch-Gewässer.

Tag 2: der Stein vorne

Dann die Szene, um die sich alles dreht. Felix steht draußen auf dem Stein vor der Insel und hat einen richtig guten Hecht im Drill. Und verliert ihn. Sein Kommentar danach: „Ich habe wirklich einen Hecht verloren. Das war der erste Hecht.“

Warum der Fisch ausgestiegen ist, bleibt offen. Aber jeder, der schon mal einen Hecht verloren hat, kennt diesen Moment. Jetzt stell ihn dir mit leerem Magen vor. Am Abend heißt es: „Felix, Hecht hat nicht geklappt.“ Zwei Barsche fürs Abendessen.

Drüben wird geschlemmt

Und Team Beta? Fängt beim ersten Wurf einen Zander. Am nächsten Morgen, wieder beim ersten Wurf, eine Forelle, die sich später als Meerforelle bzw. Lachs entpuppt. Festmahl. Manchmal ist Angeln einfach nicht fair.

Bei Alpha laufen inzwischen Barsche auf einen kleinen Twitchbait, einmal sieben Stück für sechs Leute, einer davon etwa 35 cm. Der Erzähler rechnet trotzdem: ein, zwei kleine pro Person, „maximal 200 Kalorien“. Man verbraucht mehr Energie, als man fängt, sagt einer im Team.

Die Bilanz von Alpha bis hierhin: sechs Mann, sieben kleine Barsche auf dem Grill, kein Hecht. Und dann trifft einer eine Entscheidung.

4. Catch to Survive: zurück an die Stelle vom Vortag

Tag 3. Ein Alpha-Angler sagt: „Ich gehe mal da raus, wo ich gestern den großen Hecht verloren habe.“ Einen Hecht verloren hat am Vortag in der Folge nur einer, und zwar am Stein: Felix. Er korrigiert sich sofort selbst. Groß sei relativ, gemeint sei der essbare große Fisch.

Das ist der Wendepunkt der Folge, und er ist eine Entscheidung. Felix sucht keine neue Stelle. Er geht genau dorthin, wo er schon einen Hecht am Haken hatte. Viele ziehen nach einem verlorenen Fisch weiter, weil die Stelle sich „verbrannt“ anfühlt. Felix macht das Gegenteil.

Leicht wird es trotzdem nicht. Optisch sieht alles nach Hecht aus, heißt es, aber rund um die Insel geht es überall flach rein. Barsche kriegt man hin, Hecht und Zander nicht. Einer liegt auf dem Stein und spart Kräfte, bis die Beißzeit losgeht. Dann findet das Team frisch zurückgelassene Zander- und Barschreste, vermutlich von Bootsanglern. „Wir sind Jäger und Sammler“, heißt es, und daraus wird ein Fischsud.

Dann kommt die Krebsreusen-Challenge. Beide Teams bauen Reusen. Und der Erzähler verrät: Einer schleicht sich heimlich mit einer Rute davon. Das stellt sich als überraschend gute Entscheidung heraus.

Dann der Schnitt.
„Ich habe echt gefangen.“
Ein Hecht.
Der erste Hecht des Teams in all diesen Tagen.
Und der nächste Gedanke gilt den anderen: „Die werden sich so freuen.“

Am Lagerfeuer ist es dann wirklich so weit. „Es gibt Hecht!“ Der Fänger erklärt es kurz: „Ich glaube, die Abendstunden sind’s. Gestern hatte ich einen drauf, heute wieder.“ Gestern einen drauf, heute wieder: Das ist Felix, der Mann vom Stein. Sein Fazit: „Es ist möglich.“

Und dann der Satz, der uns hängen geblieben ist. Zu Hause denkt man sich bei einem 65er: schön. Hier aber fühlt sich das an „wie ein 120er zu Hause“. Nichts im Bauch, überhaupt nichts.

Der Hecht kommt frisch auf den Grill, dazu ein Pilzsud. Die Hechtleber wird mit Olivenöl gegrillt und bekommt das Urteil „unterschätzt“: Sie schmecke wie Hühnchenleber. Die Leber wird mit Milan geteilt. Laut Erzähler ein ziemlich erfolgreicher Tag für beide Teams, beide gehen mit prall gefülltem Bauch ins Bett, die Reusen liegen im eiskalten Wasser.

Und am nächsten Tag wartet ein Duell Alpha gegen Beta, das laut Erzähler „alles verändern wird“. Aber das ist eine andere Geschichte.

Catch to Survive Folge 4: Vorschaubild des Videos auf dem Kanal Ich geh' angeln
Die ganze Folge 4 von Catch to Survive auf dem Kanal von Victor (Ich geh‘ angeln), veröffentlicht am 24.11.2025.

Aus der Jury

Felix (Freewater Felix) wählt bei uns in der Jury die Köder für die Boxen mit aus. Was er in Folge 4 macht, ist Hechtangeln wie aus dem Lehrbuch: Stelle merken, wiederkommen, dranbleiben. Die komplette Folge findest du hier auf YouTube.

5. Was die Forschung zu Felix‘ Rückkehr sagt

Zwei Dinge haben in dieser Folge den Unterschied gemacht: Felix ist an die Stelle zurückgegangen, und erst mit Hechtködern und schwerem Gerät war der Hecht überhaupt im Spiel. Zu beidem gibt es Forschung, die man kennen sollte, auch wenn sie Felix‘ Fang natürlich nicht erklärt.

Hechte sind standorttreu

Was die Forschung sagt

Forscher haben weibliche Hechte in einem 25 ha großen See in Nordostdeutschland von Juni 2005 bis Februar 2006 per Radiotelemetrie verfolgt. 8 Hechte wurden von ihrem Sommerstandplatz weg versetzt. Alle kehrten innerhalb von 6 Tagen zurück. Wie schnell sie zurückkamen, hing weder von der Körperlänge noch von der Entfernung ab, über die sie versetzt wurden. Einschränkung: Untersucht wurden nur Weibchen in einem kleinen See, und die Fische wurden für den Versuch umgesetzt. Dass ein gehakter Hecht am selben oder nächsten Tag wieder beißt, belegt die Studie nicht.

Quelle: Kobler, Klefoth & Arlinghaus, Journal of Fish Biology 73(3) (2008)

Für uns heißt das: Ein verlorener Hecht ist auch ein gefundener Hecht.

Tipp: Nach einem Aussteiger oder Nachläufer die Stelle merken (Stein, Krautkante, Marke am Ufer) und zur nächsten Beißzeit wiederkommen, gern mit einem anderen Köder.

Ködergröße und Hakstelle

Was die Forschung sagt

Naturköder (Köderfisch), Gummifische/Jigs und Blinker hakten Hechte häufiger an kritischen Stellen wie Kiemen und Schlund als Spinner und Wobbler. Kleine Köder unter 7,5 cm hakten häufiger in den Kiemen und seltener im Oberkiefer. Die Sterblichkeit kurz nach dem Fang lag insgesamt bei niedrigen 2,4 ± 1,5 %. Die Autoren folgern, dass große Kunstköder das Fangen kleiner, untermaßiger Hechte verringern können. Einschränkung: Gemessen wurde, wo der Haken sitzt und wie viele Hechte sterben, nicht, ob große Köder insgesamt mehr Hechte fangen.

Quelle: Arlinghaus, Klefoth, Kobler & Cooke, North American Journal of Fisheries Management 28(1) (2008)

Das passt zu Alpha: Mit dem kleinen Spinner kam ein Barsch, gezielt auf Hecht ging es erst mit den Hechtködern. Und wer zurücksetzen will: Die Studie zeigt, dass kleine Köder häufiger in den Kiemen haken. Lösezange und Abhakmatte gehören deshalb griffbereit ans Wasser, bevor der Anhieb sitzt.

Und die Abendstunden?

Was die Forschung sagt

In einem kleinen dänischen See waren Hechte laut akustischer Telemetrie über zwei Jahre, jeweils Spätsommer bis Winter, tagsüber aktiver als nachts, und auch in der kalten Jahreszeit aktiver als angenommen. Einschränkung: ein einzelner See, und Aktivität ist nicht gleich Fressbereitschaft.

Quelle: Baktoft et al., Ecology of Freshwater Fish 21(3) (2012)

Felix‘ „Abendstunden“ sind seine Erfahrung vor Ort, an diesem einen See. Also nicht nur abends losgehen, aber eine Beißzeit, die dein Gewässer hat, mitnehmen.

6. Was wir aus Felix‘ Hecht mitnehmen

Uns hat diese Folge an etwas erinnert, das wir am eigenen Wasser zu oft vergessen. Wir stehen mit Barschgerät da und wundern uns, warum der große Räuber nicht kommt. Team Alpha hatte wenigstens die Ausrede, dass es kein anderes Gerät gab. Mit kleinen Spinnern gab es Barsche, der Hecht kam erst mit schwerer Rute und Hechtködern ins Spiel. Das ist kein Survival-Problem, das ist ein Ködersortiment-Problem.

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Tipp: Warum Felix‘ erster Hecht ausgestiegen ist, wissen wir nicht. Vor jeden Hechtköder gehört aber ein Stahl- oder Titanvorfach, und Snaps und Wirbel sollten zur Tragkraft der Hauptschnur passen. Die Terminal Tackle Box Hecht mit Jigköpfen, Vorfächern, Haken, Snaps und Wirbeln gibt es im Bundle mit der Hecht Box für 19,99 € statt 24,99 €.

Was in Folge 4 auf dem Grill landete

Station in Folge 4Team AlphaTeam Beta
Challenge gewonnen (ca. Min. 5)„Seit zwei Tagen nichts gefressen“, dann schwere Rute, 100 g Wurfgewicht, 4000er Rolle, drei HechtköderBekommt Schnur, geschnitzten Haken, Zanderköpfe und einen frechen Brief
Mit dem neuen Gerät (ca. Min. 11–18)Ein Barsch, nicht größer als der Köder; Felix verliert am Stein den ersten Hecht; zwei Barsche fürs AbendessenKleine Barsche vom Grill (ein Teilnehmer schätzt 150 bis 200 kcal), dann Zander beim ersten Wurf
Abend Tag 2 / Morgen Tag 3Sieben Barsche für sechs Leute, einer ca. 35 cm; laut Erzähler „maximal 200 Kalorien“Forelle beim ersten Wurf (später Mefo bzw. Lachs), Festmahl
Abend nach dem Reusenbau (ab ca. Min. 64)65er Hecht vom Grill, Hechtleber, Pilzsud, satt ins BettLaut Erzähler ebenfalls satt ins Bett

Checkliste: Was du aus Felix‘ Hecht mitnimmst

  • Hecht verloren? Stelle merken und später wiederkommen, statt sie abzuschreiben.
  • Gezielt auf Hecht heißt: hechtgerechte, größere Köder statt Barsch-Spinner.
  • Rute mit genug Wurfgewicht für schwere Köder, damit du auch weiter draußen fischen kannst.
  • Immer Stahl- oder Titanvorfach vor dem Köder.
  • Beißzeiten deines Gewässers notieren, aber nicht nur abends losgehen.
  • Lösezange, Abhakmatte und Kescher bereit, bevor du auswirfst.
  • Entnahme nur im Rahmen von Mindestmaß, Schonzeit und Fangbegrenzung, die dein Bundesland und die Gewässerordnung vorgeben.

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Für die aktuelle Saison passt unser Ratgeber Hecht angeln im Oktober.

7. Häufige Fragen zu Catch to Survive und Hecht

Was ist Catch to Survive?

Catch to Survive ist eine Survival-Angelshow, in der elf Angler in zwei Teams sieben Tage auf zwei Inseln in einem großen See im hohen Norden Skandinaviens leben und sich ihr Essen erangeln müssen. Mehr zum Format steht auf catchtosurvive.de.

Kehren Hechte an ihren Standplatz zurück?

Vieles spricht dafür: In einer Telemetrie-Studie kehrten alle 8 versetzten Hechte innerhalb von 6 Tagen an ihren Sommerstandplatz zurück. Untersucht wurden allerdings nur Weibchen in einem kleinen See.

Welche Ködergröße ist für Hecht sinnvoll?

Wer gezielt Hecht fangen will, greift besser zu größeren Kunstködern als zu kleinen Barschködern. Laut einer Studie hakten Köder unter 7,5 cm häufiger in den Kiemen, und große Kunstköder können das Fangen kleiner Hechte verringern. Welche Köder sich bewährt haben, steht im Ratgeber Hecht Köder.

Beißen Hechte nur in den Abendstunden?

Nicht unbedingt. Laut einer dänischen Telemetrie-Studie waren Hechte tagsüber sogar aktiver als nachts, auch in der kalten Jahreszeit. Aktivität ist allerdings nicht gleich Beißlaune. Felix‘ Abendstunden-Erfahrung gilt für seinen See, nicht automatisch für jedes Gewässer.

Jury-Mitglied Joshi mit einem Hecht im BootAls Nächstes lesenHecht Köder: Was fängt – und warum jeder 2. aussteigtFelix hat seinen ersten Hecht verloren. Hier steht, wie dir das seltener passiert.

Wer hier schreibt

Wir sind das Better-Fishing-Team. Hinter unseren Boxen steht eine Jury aus Anglern, die du vermutlich vom Wasser kennst: Maxi (Angeln Maximal), Joshi (Joshinator), David (Angeln like a Boss), Victor (Ich geh‘ angeln), Felix (Freewater Felix) und Colin (Colin Catchup). Sie wählen aus, welche Köder in die Boxen kommen.

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